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    Umgang mit Shitstorm

    Umgang mit Shitstorm: Der Shitstorm Manager Christian Scherg erklärt in einem Interview bei radioBerlin, wie ein Shitstorm entsteht und wie skrupellos, vor allem Promis, beleidigt und beschimpft werden. Die Anonymität und die ausbleibende direkte Reaktion der Opfer auf derartige Attacken, lassen die Hemmschwelle der Angreifer gen Null fallen. Gerade der Umgang mit einem Shitstorm auf Facebook ist momentan ein großes Thema. Die beliebte Social Media Plattform ist aktuell Schauplatz von Shitstorms u.a. gegen Dieter Nuhr, Til Schweiger und Angela Merkel.

    Umgang mit Shitstorm: Keine Panik

    Wie immer, wenn eine Situation außer Kontrolle gerät, ist es schwer einen Schuldigen ausfindig zu machen: Manchmal ist es die „…größtenteils argumentativ unsachlich und höchst emotional…“ [Rufmord im Internet, S. 168] geäußerte Beschwerde, in dem eine – ursprünglich begründete – Kritik formuliert oder weitergetragen wird, oft genug ist es aber auch die Panik-Reaktion, in der ein Unternehmen versucht eine solche Diskussion zu kontrollieren oder gar zu beenden:

    Umgang mit Shitstorm: Shitstorm Nestlé

    Als Nestlé mit den Greenpeace-Vorwürfen konfrontiert wurde, dass der Verbrauch von Palmöl [etwa für den Schokoriegel „Kitkat“] das Überleben von Orang-Utan Populationen in Indonesien gefährde, brach der Shitstorm erst dann los, als Nestlé völlig überhastet die Facebook-Fanseite des Schokoriegels und anschließend gar die Nestlé-Fanseite abschaltete und juristische Schritte ergriff. Damit eskalierte die Lage weiter und die Kampagne bekam eine völlig andere Aufmerksamkeit.

    Umgang mit Shitstorm – Ein Fazit

    Gerade beim Umgang mit einem Shitstorm ist es wichtig, die unsachliche von der sachlichen Kritik zu unterscheiden. Auf Beschimpfungen, digitale „Pfiffe und Buh-Rufe“ kann man als Unternehmen inhaltlich nicht reagieren, aber man kann versuchen, die Ursachen zu beheben und das Problem zu lösen. Dafür ist es wichtig, in die sachliche Diskussion einzutreten und die vielen Störgeräusche auszublenden. Umgang mit Shitstorm: Vergleichbar mit einem plötzlichen Wassereinbruch, muss man den Ursprung d.h. die Quelle ausfindig machen und „das Loch stopfen“, um sich nicht im Kampf mit den eindringenden „Kommentarmassen“ aufzureiben.


    Weiterführende Links:

    [01] Shitstorm kaufen

    [02] Shitstorm Social Media

    [03] Shitstorm vermeiden

    [04] Shitstorm Unternehmen

     

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