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    Shitstorm Manager

    Shitstorm Manager Christian Scherg im Interview mit dem Informationsdienst für Medien rundy.  Im November 2013 berichtet rundy über das „Grundbedürfnis Kommunikation“ und die ideelle Funktion, die hinter dem weltweit erfolgreichen sozialen Netzwerk Facebook steht.

    Shitstorm Manager über die Gefahren sozialer Medien

    Soziale Medien oder Social Media erfreuen sich größter Beliebtheit bei Internetnutzern. Die Möglichkeit sich auf diesen Plattformen anonym zu äußern wird immer häufiger für Attacken auf Unternehmen und Personen genutzt. Laut Shitstorm Manager Scherg liegt es in erster Linie daran, dass die Angreifer durch ihre Anonymität jede Hemmung verlieren. Die Tatsache, dass unmittelbare Reaktionen der Opfer nicht wahrgenommen werden, kommt erschwerend hinzu. Wer sein Opfer nicht leiden sieht, kann auch kein Mitleid empfinden.

    Shitstorm Manager

    Jüngstes prominentes Opfer ist Stefan Kießling. Dem Leverkusener Fussballer „gelang“ Ende Oktober im Spiel von Bayer 04 bei der TSG Hoffenheim ein Tor, welches er lieber nicht geschossen hätte. Sein Kopfball auf das Hoffenheimer Gehäuse flog durch ein Loch im Netz nicht am Tor vorbei, sondern erweckte auf den ersten Blick den Anschein eines regulären Tores. Erst die TV-Bilder entlarvten den Fehler und das „Phantomtor“ war geboren. In der Folge beschimpften und beleidigten hunderte Nutzer den Stürmer auf seiner Facebook-Seite. So stark, dass dieser kurz darauf seine Facebook-Seite für unbestimmte Zeit abschaltete. Bis heute ist die Seite offline.

    Shitstorm Manager – Tipps

    Aus diesem Grund hat das Fachmagazin rundy ein Interview mit REVOLVERMÄNNER-Geschäftsführer und Shitstorm Manager Christian Scherg geführt. Dabei ging es vor allem um die Fragen: Wie kann man sich gegen eine Flut von beleidigenden Nachrichten zur Wehr setzen? Welche psychologischen Folgen eine Einzelperson wie Stefan Kießling davontragen kann und wie Personen zu charakterisieren sind, die einen eigentlich fremden Menschen in Social Media attackieren.

    So gibt es keinen verlässlichen Schutz gegen einen Shitstorm, die Art und der Auslöser der Angriffe sind stets sehr unterschiedlich. Gegen einen schlechten Kundenservice kann man etwas unternehmen, Unmut von gegnerischen Fans muss man dagegen aushalten. Der Shitstorm Manager rät: „Ruhe bewahren und nicht zu emotionalen Handlungen hinreißen lassen.“ Die psychologischen Folgen sind auch eine Typ-Frage. Während die Einen diese Kritik schnell vergessen können, hadern die Anderen mit solch geballter Kritik und fallen in ein tiefes Loch. Die Auswirkung von Cyberattacken können also durchaus reale Folgen haben. Den Angreifern dagegen, die sich aus allen gesellschaftlichen Schichten zusammensetzen, ist häufig nicht bewusst, welchen Schaden sie anrichten können.


    Weiterführende Links:

    [01] Shitstorm Experte

    [02] Shitstorm Twitter

    [03] Was ist ein Shitstorm?

    [04] Shitstorm Management

     

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